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Veröffentlicht von Olaf Schumann
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Wednesday, 23. January 2008 |
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Herzlich Willkommen auf unseren neu gestalteten Internetseiten. Wir haben unseren Web-Auftritt einer visuellen und inhaltlichen Überarbeitung unterzogen, um Sie schneller und aktueller informieren zu können. |
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Veröffentlicht von Christoph Hertel
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Wednesday, 21. November 2007 |
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1201 Kliken
1207 Clieke
1324 Cleken
1499 Kleckens
Der Ort wurde erstmalig im Jahre 1201 in den Unterlagen der Wörlitzer Kirche erwähnt, als diese Einkünfte aus Klieken bezog, welche dann 1207 bestätigt wurden. Die Fürsten Albrecht II. und Waldemar I. schenkten im Jahr 1324 die Dörfer Klieken und Steinbeck den Deutschordensrittern als Entschädigung für den ihnen bei einem Überfall um 1320 zugefügten Schaden. 1499 gerieten beide Orte in die Lehnschaft der Herren von Lattdorf vom Deutschen Orden. Eines der beiden Rittergüter, der Unterhof, befand sich noch Ende des 19. Jahrhunderts in deren Besitz.
(Quelle: "Anhalts Bau- und Kunstdenkmäler" von Dr. Büttner Pfänner zu Thal, Rich. Kahles Verlag, Dessau 1894) |
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Veröffentlicht von VG Coswig
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Wednesday, 7. July 2004 |
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Klieken war das Dorf mit den 2 Rittergütern. Die Quellen über sein Alter sind widersprüchlich. Wahrscheinlich ist aber, daß die Gemeinde im Jahre 2000 ihr 800jähriges Jubiläum feiern konnte. Eindeutig ist dagegen, daß die Fürsten Albrecht 11. und Waldemar 1. unter anderem das Dorf Klieken dem Deutschritterorden zu Buro (Nachbargemeinde) als Entschädigungsleistung schenkten. Über Jahrhunderte war Klieken, das zuerst Cleken genannt wurde, im Besitz der Familie von Lattorff. Im 18. Jhr. erfolgte die Teilung in den Ober- und Unterhof.
Eine Eigenart des Dorfes bestand darin, daß es hier bis 1945 wohl Knechte, Mägde |
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